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München - Im vierten Jahr des syrischen Bürgerkriegs scheint die ursprüngliche Motivation der Demokratisierung des Landes in den Hintergrund zu treten. Durch die Terroranschläge in Paris muss wohl auch Deutschland sich an dem Kampf gegen den „Islamischen Staat“  beteiligen und sich so mehr in den syrischen Bürgerkrieg hineinziehen lassen.

München - Schon unken manche, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe in der Flüchtlingskrise die Kontrolle verloren und der  Verfassungsstaat sei durch die Asylpolitik gefährdet. [1] Die Sorge um die innere Sicherheit wächst. Es wird befürchtet, dass der große Zuzug zur Instabilität unseres Landes führt. [2]

München - Der Satz “Scheitert der Euro, dann scheitert Europa” in der Regierungserklärung von Angela Merkel (CDU) am 19. Mai 2010 dürfte überholt sein. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, der kroatische Premierminister Milanovic und andere Politiker werfen der Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, sie habe mit der von ihr vertretenen Grenzöffnung zur Flüchtlingskrise beigetragen.

Sonntag, 30 August 2015 18:16

Die Flüchtlingswelle überflutet Europa

in Politik

München - Die Flüchtlingswelle überrollt Europa und Deutschland. Politiker scheinen ziemlich ratlos auf diese massive Flüchtlingswelle zu reagieren. Noch vor kurzem lobte die Weltgemeinschaft die Türkei für die Aufnahme von über 1,8 Millionen Syrischer Flüchtlinge. Nicht nur die türkische Regierung setzte 2011 auf einen schnellen Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Der Islamische Staat (IS), dessen Führungsspitze im Wesentlichen aus ehemaligen irakischen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte resultieren, kämpft im syrischen Bürgerkrieg gegen Baschar al-Assad, zugleich gegen die Freie Syrische Armee, die Baschar al-Assad ebenfalls stürzen wollen, sowie gegen die kurdischen Minderheiten im Norden von Syrien und Irak.