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Mittwoch, 21 September 2016 00:12

Die AfD und das Parteiensystem in Deutschland

München - Mit dem Wahlsieg in Berlin eroberte die AfD den Einzug in das zehnte  Landesparlament. Bis 1980 prägten die beiden großen Volksparteien CDU/CSU und SPD mit einer dritten Kraft der FDP das „Zweieinhalbparteiensystem“. Das Zweieinhalbparteiensystem hatte eine große Anziehungskraft und linke Gruppierungen, die „K-Gruppen“ u. a. „Spartakisten, Maoisten, Marxisten“ aus der neuen 68Bewegung hatten in der breiten Bevölkerung keinerlei Chance an diesem Parteiensystem zu rütteln. Die Bürger lehnten ein sozialistisches System wie das der DDR ab. Lediglich Teilbewegungen aus der 68Bewegung und insbesondere die Umweltbewegung strahlten eine gewisse Anziehungskraft aus. Diese Umweltbewegung führte 1980 zur Gründung der Grünen, die 1983 erstmals in den Deutschen Bundestag einzogen.

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Freitag, 16 September 2016 18:23

Flüchtlingskrise: Angela Merkel und Thomas de Maizière verlieren sich in Phrasen zur deutschen Identität

in Politik

München - "Wir wissen nicht mehr genau, wer wir sind und wer wir sein wollen. Was uns als Deutsche ausmacht.", so Innenminister Thomas de Maizere (CDU) in der Illustrierten STERN. Mit dem Satz in der Rede vor dem Bundestag zur Flüchtlingskrise wirft auch Angela Merkel mit ihrem Spruch "Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist,“ die Frage nach der nationalen Identität auf.

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